Weiterbildung

Wer sich für eine
Weiterbildung seiner Stimme interessiert, hat seine Grenzen erkannt und möchte sie
überwinden.
Das ist die wahre Freiheit im Gesang!
Coaching für Profis

Individuelle
Vorbereitung für
Liveauftritte und Castings.

  • auch Einzelstunden
  • keine Vertragsbindung
Gesangstraining für Anfänger

Individuelle
Schulung für alle
Gesangsinteressenten.

Wir finden auch für Sie Ihren
persönlichen Ausbildungsplan.



 

Weitere Ziele des Gesangsunterrichts, den Bettina Kupetz erteilt:

  1. Seine eigene Stilrichtung im Gesang erkennen und ausbauen. Musical: z.B. Belt-Stimme, flexible Stimmfärbungen, aber auch klassicher Gesang Oper: Klassischer Gesang, Gospel: Soul-Stimmfärbung, Chanson, Rock, Pop, Schlager, etc.

  2. Individuell angepaßter und ausgewählter Übungsablauf.

  3. Problembeseitigung bei Sprachfehlern oder Stimmschwierigkeiten z.B. hauchende Stimme bei fehlendem kompletten Stimmbandschluß, oder Sprachfehler wie das englische "th", sowie Erlernen des rollenden "r", soweit keine gravierenden körperlichen Schäden vorhanden sind, die dies unmöglich machen.

  4. Kontrollierter Einsatz der dynamischen und stilistischen Möglichkeiten beim Singen (z.B. Hauchen, leise oder lautes Singen)

  5. Keine Stimm - Müdigkeit oder Abnützung bei Dauerbelastung.

  6. Stimmumfang und Stimmsitz voll ausnutzen. Höhen und Tiefen bis zu den persönlichen Möglichkeiten erweitern. Berücksichtigung der unterschiedlichen stilistischen Möglichkeiten der einzelnen Musikrichtungen, unter der Voraussetzung einer problemlosen Gesangs - Wiedergabe. (Keine Heiserkeit, keine Überbeanspruchung)


  7. Wortdeutlichkeit beim Singen und Sprechen, unter besonderer Berücksichtigung der Aufgaben der Vokale und Konsonanten, und einer lockeren Kieferbewegung.

  8. Die Bedeutung der Kieferfunktion sowie der Zunge erkennen lernen, (z.B. nicht knödeln der Zunge). Ebenfalls Standfestigkeit (Fersen) und "Baum - Rohr -Gefühl" aufbauen und erweitern.

  9. Atem und Stimmtechnik. Aufbau und Ausbau der natürlichen Zwerchfell - Atmung

  10. Mit Phantasie, Vorstellungskraft, Humor, Ausdauer, Liebe und ausgesuchten Übungen den Gesangskörper entdecken und ausbauen.

  11. Körpergefühl und Körpereinsatz beim Gesang. Entwicklung des "Baum - Gefühls", Bewußtsein des Fersen -Einsatz / Standfestigkeit.

  12. Schauspielerische / gesangliche Darstellungen wenn gewünscht ausarbeiten.

  13. Singen in allen körperlichen Lagen und Stellungen unter Berücksichtigung des "Gesangskörpers" (z.B. beim Musical)

  14. Bedeutung des "Einatmen" (erhöhte Elastizität, Ausdauer, Umfang und Glanz der Stimme) sowie "Ausatmen" (Länge des Atmens, dynamische Schattierungen (piano - forte etc. )

  15. Entwicklung und Erarbeitung des "Luftstromgefühls". Der Ton "schwebt" und "sitzt" nicht auf den Stimmbändern. (feucht, warmer Luftstrom)

  16. Zu lernen, auch im Alltag eigenverantwortlich mit seiner Stimme umzugehen.

Einige Gedanken, die im Gesangsunterricht verwirklicht werden sollten:

  • Wenn die Zwerchfellatmung (Ganzatmung) ausgeprägt und konstant geübt wird, so entspannt sich der ganze Rest des Körpers (speziell Nacken und Wirbelsäule), so daß eine entspannte gerade Haltung mit der Zeit natürlich möglich ist. Es wird rundherum ein Gefühl der "Röhre" entstehen, und alle Muskeln sind richtig angespannt, aber nicht verspannt. Zwerchfellatmung ist die natürliche Voraussetzung für den guten Gesang.

  • Im Gesang wird nur mit Liebe und Geduld gearbeitet. Konstantes Üben, viel Phantasie und Humor sind wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Gesangsunterricht.

  • Erst wenn man kontrolliert leise und laut singen kann, hat man die wahre Gesangstechnik und Atmung. Nur lautes, kraftvolles Singen oder nur leises Singen ist kein Zeichen von guter Atmung, Gesangskontrolle und Technik. Wahre Freiheit in der Gestaltung eines Liedes entfaltet sich nur in beidem zusammen.

Je später ich mit einer Gesansausbildung beginne, um so...

  • ...mehr Geduld muß ich mit mir selber haben, Fehler, die ich bis dahin gemacht habe, zu erkennen und wenn möglich, zu beheben.

  • ...mehr habe ich auch körperliche Angewohnheiten in meinem Alltag übernommen, die ich korrigieren muß. Manchmal ist das nicht mehr möglich, manchmal braucht das viel Zeit und Ausdauer, denn die Gelenke und Muskeln haben sich über Jahre an die falsche Haltung gewöhnt.

  • ...mehr darf ich lernen, meinen Verstand, meine Phantasie und meine Lebenserfahrungen positiv zu nutzen, um den Gesangskörper in seiner Funktion verstehen zu lernen, da ich mir z.B. einen Plan ausarbeiten kann, wie ich den Gesangskörper auch im Alltag berücksichtige. Mit viel Phantasie kann ich ebenfalls den Gesangskörper entdecken lernen. Die Zeit, die ein Kind über Jahre vor sich hat, um den eigenen Gesangs- und Sprechkörper richtig zu entdecken, kann ich durch intensives Üben und mentales Beschäftigen sehr viel ausgleichen. Körperliche Zusammenhänge, die ich verstehe, weiß ich besser umzusetzen und zu erlernen.

 

LIEDANALYSE

Hier haben Sie die einzigartige Gelegenheit, Lieder aus Ihrem Repertoire richtig einzustudieren! Egal, ob Sie Profisänger(in) auf der Bühne oder Hobbysänger(in) im Chor sind.
Manchmal können sich trotz guter Technik einige Textstellen oder Takte in einem Lied als Problemstellen erweisen. Bei jedem Auftritt haben Sie Unbehagen im Magen, weil Sie wissen, dass die eine Stelle im Lied wieder nicht richtig funktionieren wird.

Dabei sind es manchmal nur Kleinigkeiten in der Gesangstechnik, die man missachtet und deshalb ist der Ton nicht sauber oder erfährt nicht seinen vollen Umfang.

Hier hilft die Liedanalyse effektiv, und schnell werden Sie Ihr Problem vergessen können.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
(Tel.: 02051 - 207882) oder schildern Sie Ihr Problem zunächst per E-Mail!

Beispiele aus der Praxis:
Immer dieser eine Ton ... Warum habe ich damit ein Problem?
In diesem Takt komme ich nicht klar ... Woran liegt denn das bloß?
Der letzte Ton des Liedes ist ein Alptraum für mich! Was mache ich denn falsch?

Viel Erfolg wünscht


 


Gesangs - Workshop



ISBN 3-00-007298-5


Mit oder ohne Begleit - CD


"Singen ist eine edle
Kunst und Übung."

Martin Luther